Sonntag, 9. Mai 2010

Der Tag 12


Wir starteten in einen sonnigen Morgen, quasi T-Shirtwetter und hofften alles wird gut... . Doch die ersten Kilometer erwiesen sich schon als echte Herausforderung, denn die Waldwege nahmen kein Ende, und die Füße hat über Nacht auch keiner ausgetauscht. Aber irgendwann war dann doch Licht am Ende des Tunnels und wir steuerten zielgerichtet auf eine Gastronomie zu mit tropfenden Zähnen. Allerdings waren wir 5 Minuten zu spät. Öffnungszeit war bis 14 Uhr und es war bereits 14.05 Uhr. Na gut, als stilechte Wanderer hatten wir noch ein Notlunchpaket dabei. Ansonsten sind wir in Roda angekommen und haben unser Lager auf dem hiesigen Sportplatz aufgeschlagen (Ziel erreicht) und morgen ist ein neuer Tag. Ihr wißt unsere Devise: "Der Schmerz geht, der Stolz bleibt". Schöne Sonntagsgrüße an alle und besonders an unsere Mütter, ohne die das Projekt wohl nie gestartet wäre. Alles Liebe zum Muttertag von Thomas B. und Thomas W. .

2 Kommentare:

  1. norbert Boenigk@gmx.de9. Mai 2010 um 20:15

    Was sind das für Wirtsleute, die so was machen???
    Alle sollten jetzt den Namen erfahren und dann da gezielt weg bleiben!!!

    Was sind das für Wirtsleute, die Euch
    - wie bei Maria und Joseph -
    keine Herberge geben und Ihr müsst weitere drei nach einer Übernachtung fragen??

    Lieber Gott, bitte hilf mir, daß ich nicht so werde!!!
    Nobby

    Hoffentlich

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  2. Hi Nobby, man kann es nicht ändern..., auf jeden Fall sind wir froh, daß es überwiegend Menschen wie Du sind, denen unsere Männer begegnen. Noch nen schönen Abend und liebe Grüße aus MV.

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